Geographische Bildung in der liquiden Gesellschaft

Autor/innen

  • Emilia María Tonda Monllor University of Alicante image/svg+xml
  • Rafael Sebastiá Alcaraz

DOI:

https://doi.org/10.18452/23023

Schlagwörter:

liquide Moderne, geographischer Raum, Geographiedidaktik

Abstract

Der vorliegende Beitrag widmet sich dem Begriff der liquiden Moderne von Zygmunt Bauman und kontextualisiert diesen in der Geographie als akademische Disziplin und der Didaktik der Geographie als Disziplin mit schulischer Anwendung. Vor dem Hintergrund ihrer Relevanz für die Geographie wirkten die Konzepte Zeit und Raum als strukturierende Ankerpunkte der Analyse. In Anlehnung an Popper kontrastiert die vorliegende Arbeit theoretische Konzepte mit der räumlichen Realität. Anschließend erfolgt eine Auseinandersetzung mit möglichen Richtlinien und Konstanten für Geographielehrkräfte, um Konstanz für ihren Unterricht in den sich stets wandelnden und unsicheren Zeiten zu bieten.

Veröffentlicht

31. Dezember 2020

Ausgabe

Rubrik

Artikel

Zitationsvorschlag

Tonda Monllor, E. M., & Alcaraz, R. S. (2020). Geographische Bildung in der liquiden Gesellschaft. Zeitschrift für Geographiedidaktik (ZGD), 48(4), 123-138. https://doi.org/10.18452/23023