Postwachstum im Geographieunterricht aus der Perspektive von Jugendlichen

Implikationen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.60511/54493

Schlagwörter:

Postwachstum, transformative literacy, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Change Agents

Abstract

Der Begriff Postwachstum fasst verschiedene Ansätze zusammen, die sich vom aktuellen Wirtschaftswachstumsparadigma loslösen und zu einer transformative literacy beitragen. Da junge Menschen für die Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft eine besonders wichtige Rolle spielen, bietet das Thema Postwachstum große Potenziale im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Somit kommt der Untersuchung der Perspektive von Jugendlichen auf Postwachstum, um hieran im Geographieunterricht anzuknüpfen, eine große Bedeutung zu. Dies wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, in dem 25 Jugendliche in sieben verschiedenen Gruppen jeweils an drei digitalen Treffen teilgenommen haben, untersucht. Dadurch konnte herausgefunden werden, dass aus der Perspektive der Jugendlichen ein stärkerer Fokus auf Aspekte von Postwachstum sowie eine Integration von Change Agents in den Geographieunterricht von großer Bedeutung sind.

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Veröffentlicht

26. Juni 2026

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Rubrik

Artikel

Zitationsvorschlag

Brede, L., Eberth, A., & Meyer, C. (2026). Postwachstum im Geographieunterricht aus der Perspektive von Jugendlichen: Implikationen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Zeitschrift für Geographiedidaktik (ZGD), 54, 26-40. https://doi.org/10.60511/54493