Das Welthandelsspiel aus je einer Perspektive geographischer, ethischer, philosophischer, ökonomischer, politischer, sozial-/gesellschaftswissenschaftlicher und erziehungswissenschaftlicher Bildung
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Schlagworte

Welthandel, Spiel, Interdisziplinarität, ethisches Urteilen, Komplexität

Zitationsvorschlag

Applis, S., Benthaus, B., Bruns-Junker, A., Engel, J., Fögele, J., Gessner et al., S., Henn, F. M., Hofmann, J., Loerwald, D., Mehren, R., Meixner, M., Müller, S. und Müller, S. (2020) „Das Welthandelsspiel aus je einer Perspektive geographischer, ethischer, philosophischer, ökonomischer, politischer, sozial-/gesellschaftswissenschaftlicher und erziehungswissenschaftlicher Bildung: Eine interdisziplinär-explorative Auseinandersetzung“, Zeitschrift für Geographiedidaktik - ZGD, 47(4), S. 117–144. doi: 10.18452/21302.

Abstract

Im vorliegenden Aufsatz werden die Stärken und Schwächen des Welthandelsspiels (https://www.christianaid.org.uk/schools/trading-game) in Bezug auf potenzielle Lehr-/Lernprozesse aus jeweils einer geographischen, ethischen, philosophischen, ökonomischen, erziehungswissenschaftlichen, politischen und sozial-/ gesellschaftswissenschaftlichen Fachperspektive analysiert. Als zentrale Stärken werden unter anderem der ermöglichte Perspektivwechsel, das starke Reflexionsbedürfnis auf Seiten der Lernenden oder auch die Chance, auf der Basis des Spiels ethische Urteile zu entwickeln, gesehen. Als Schwächen werden vor allem die Unterkomplexität der Spielanlage, fachliche Fehler in Bezug auf den Welthandel sowie die Gefahr der Förderung von Fehlvorstellungen konstatiert.

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